Service der zum Erfolg steuert Informationen und Links die wir Ihnen mit an die Hand geben

Im Menüpunkt SOFTWARE und APPS finden Sie entsprechende Links zu den Steuerberatungssoftware-Tools, die wir nutzen und deren Partner unsere Kanzlei ist.

Selbständig neben Studium und Beruf – Was Existenzgründer beachten müssen

Welche Fragen stellen sich wenn Sie nebenberuflich ein zweites Standbein aufbauen wollen? Was sollten Sie beachten? Hier geben wir einen Überblick über das Thema. Vortrag am 13.11.2018 in der Ernst-Abbe-Hochschule Jena im Rahmen der Gründerwoche.

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Welche Unterlagen und Informationen sind für die Steuererklärung relevant, was kann als Aufwand/Werbungskosten/Ausgaben abgesetzt werden, was muss ich aufheben. Hier geben wir Ihnen einen Leitfaden.

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  • Umsatzsteuer-Identifikationsnummer abfragen
    Lassen Sie sich die USt-ID Ihrer Kunden und Lieferanten im EU-Ausland immer bestätigen.

    Link:  evatr.bff-online.de/eVatR/index_html

    Empfehlung: Wenden Sie stets das qualifizierte Bestätigungsverfahren an. Bei laufenden Geschäftsbeziehungen verlangt das Finanzamt eine mindestens vierteljährliche Abfrage.
  • Überprüfung einer deutschen Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
    Für Kunden und Lieferanten in Deutschland (Inland) können Sie die USt-ID über die Europäische Union bestätigen lassen.

    Link:  ec.europa.eu/taxation_customs/vies
  • Bestätigung der EORI-Nummer (vormals Zollnummer)
    Bei Einfuhren in den EU-Zollraum oder Ausfuhren ist die Gültigkeit und Richtigkeit der EORI-Nummer (Economic Operators´ Registration and Identification number) des Vertragspartners bei der EU zu überprüfen.

    Link:  ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/eos/eori_validation.jsp?Lang=de

    Empfehlung: Drucken Sie sich das Abfrageergebnis aus und nehmen Sie dies mit zu Ihren Unterlagen. Bei einer eventuellen Prüfung ist dies von Vorteil.
  • Master Reference Number (MRN)
    Bei Paketsendungen, für die eine Ausfuhranmeldung erforderlich ist enthält das Ausfuhrbegleitdokument (ABD) die Master Reference Number (MRN). Zur Nachverfolgung der Ausfuhr bei internationalen Versandvorgängen können Sie den Status der Lieferung nachverfolgen.

    Link:  ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/ecs/ecs_home.jsp
  • Ordnungsgemäße Rechnung
    Umsatzsteuerliche Pflichtangaben im Überblick. Was muss rein in die Rechnung, Kleinbetragsrechnung und die umsatzsteuerliche Gutschrift?

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  • Unternehmen online
    Ihr Unternehmerportal für den Beleg-, Daten- und Dokumentenaustausch zwischen Unternehmen und steuerlichem Berater.

    Link:  http://duo.datev.de

  • Dokument-Upload online
    Mit der webbasierten Lösung DATEV Dokument-Upload online scannen Sie Dokumente oder laden bereits digital vorliegende Dokumente komfortabel nach DATEV Unternehmen online hoch.

    Link:  https://secure4.datev.de/bobtran

  • Arbeitnehmer online
    Arbeitnehmer online ist ein Angebot des Arbeitgebers für seine Arbeitnehmer, um digital zusammenzuarbeiten. Im Portal stellt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer persönliche Daten bereit, wie zum Beispiel Ihre Lohn- und Gehaltsdokumente.

    Link:  https://www.datev.de/ano/


  • getmyinvoices
    Automatisiert Ihre Zusammenstellung der Eingangsrechnung. Das Cloudbasierte Rechnungsmanagement für Selbstständige und Unternehmer.

    Link:  https://de3-login.getmyinvoices.com/

  • CANDIS
    CANDIS automatisiert Ihre vorbereitende Buchführung CANIDS arbeitet mit Künstlicher Intelligenz, um Ihnen mühselige und zeitraubende Buchhaltungsprozesse wie das Zusammensuchen von Rechnungen zu vereinfachen.

    Link:  https://app.candis.io/sign-in

  • MyDATEV 
    Portal für den steuerrelevanten Beleg- und Informationsaustausch zwischen Privatmandant und steuerlichem Berater

    Link:  http://www.mydatev.de/privat
  • DATEV Smart Login
    DATEV SmartLogin ist ein mobiles Authentifizierungsverfahren für unsere Online-Anwendungen der DATEV.
    Die Anmeldung funktioniert mit Android- oder mit Apple-Betriebssystemen.
  • DATEV Upload mobil
    Mit der App DATEV Upload mobil fotografieren Sie oder laden bereits digital vorliegende Dokumente mit einem iOS-fähigen Smartphone einfach von unterwegs nach DATEV Unternehmen online.

CORONA-INFORMATIONEN Hinweise Ihres Steuerberaters zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der CORONA-KRISE

Kurzarbeitergeld

Die Bundesregierung hat das Gesetz zur befristeten krisenbedingten Verbesserung der Regelungen für das Kurzarbeitergeld (Gesetz vom 13. März 2020, BGBl. I 2020, S. 493 ff.) mit den folgenden Erleichterungen verabschiedet. Diese Neuerungen sind noch nicht umgesetzt.

  • Wenn auf Grund schwieriger wirtschaftlicher Entwicklungen Aufträge ausbleiben, kann ein Betrieb Kurzarbeit anmelden, wenn mindestens 10 Prozent der Beschäftigten vom Arbeitsausfall betroffen sein könnten. Diese Schwelle liegt bisher bei 30 Prozent der Belegschaft.
  • Auf den Aufbau negativer Arbeitszeitsalden vor Zahlung des Kurzarbeitergeldes soll vollständig oder teilweise verzichtet werden können. Das geltende Recht verlangt, dass in Betrieben, in denen Verein-barungen zu Arbeitszeitschwankungen genutzt werden, diese auch zur Vermeidung von Kurzarbeit eingesetzt und ins Minus gefahren werden.
  • Auch Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer können künftig Kurzarbeitergeld beziehen
  • Die Sozialversicherungsbeiträge, die Arbeitgeber normalerweise für ihre Beschäftigten zahlen müssen, soll die Bundesagentur für Arbeit künftig vollständig erstatten. Damit soll ein Anreiz geschaffen werden, Zeiten der Kurzarbeit stärker für die Weiterbildung der Beschäftigten zu nutzen.

Wichtig: Betriebe, die aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie Kurzarbeitergeld beantragen möchten, müssen die Kurzarbeit zuvor bei der zuständigen Agentur für Arbeit melden. Diese prüft dann, ob die Voraussetzungen für die Leistung erfüllt sind.

Alle Informationen zur Beantragung von Kurzarbeitergeld finden sich auf der Homepage der Bundesagentur für Arbeit. Diese werden laufend aktualisiert.

Was gibt es für Unterstützungsangebote für Unternehmen?

Das BMWi hat einen 3-Stufen-Plan für Unterstützungsmöglichkeiten veröffentlicht. Die von der KfW bereitgestellten Möglichkeiten finden Sie hier.

Wie kann man den Solo-Selbständigen helfen, bei denen die Erleichterungen für Arbeitgeber nicht greifen?

Selbstständige, deren Betrieb oder Praxis während einer angeordneten Quarantäne ruht, können nach §56 Infektionsschutzgesetz bei der zuständigen Behörde einen "Ersatz der in dieser Zeit weiterlaufenden nicht gedeckten Betriebsausgaben in angemessenem Umfang" beantragen.

Gibt es Entschädigungen, wenn ein Auftrag wegen des Coronavirus ausfällt („höhere Gewalt“)?

Ob eine vertragliche Force-Majeure-Klausel (französisch für "höhere Gewalt") im Zuge der Corona-Krise greift, kommt auf bestimmte Voraussetzungen an (siehe Link IHK Stuttgart). Ansonsten muss man jeden Einzelfall genau betrachten. Der DIHK empfiehlt, bei aktuellen Problemen oder Stornierungen, mit Geschäftspartnern über einen fairen Ausgleich für beide Seiten zu sprechen und sich im Zweifel von Rechtsanwälten beraten zu lassen. Selbst bei Lieferausfällen im internationalen Handel können sich die Rechtsfolgen von vermeintlich oder auch tatsächlich höherer Gewalt stark unterscheiden – je nachdem, ob die Verträge nach deutschem oder angelsächsischen Recht geschlossen worden sind.

Gibt es Regelungen für insolvenzgefährdete Unternehmen?
 
Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz bereitet eine gesetzliche Regelung zur Aussetzung der Insolvenzantragspflicht bis zum 30. September 2020 vor, um Unternehmen zu schützen, die infolge der Corona-Epidemie in eine finanzielle Schieflage geraten. Als Vorbild hierfür dienen Regelungen, die anlässlich der Hochwasserkatastrophen 2002, 2013 und 2016 getroffen wurden. Mehr dazu

Wie hilft das Finanzamt?

Die Bundesregierung tritt entschlossen und mit aller Kraft den wirtschaftlichen Auswirkungen des Corona-Virus entgegen. Ein weitreichendes Maßnahmenbündel wird Arbeitsplätze schützen und Unternehmen unterstützen. Firmen und Betriebe werden mit ausreichend Liquidität ausgestattet, damit sie gut durch die Krise kommen. Die zentrale Botschaft der Bundesregierung: Es ist genug Geld vorhanden, um die Krise zu bekämpfen und wir werden diese Mittel jetzt einsetzen. Wir werden alle notwendigen Maßnahmen ergreifen. Darauf kann sich jede und jeder verlassen. In Aussicht gestellt sind derzeit folgende Maßnahmen:

  • Fällige Steuern sollen zinsfrei gestundet werden, wenn die Umsätze aufgrund der Corona-Krise eingebrochen sind. Das geht durch Anweisungen an die Finanzverwaltung, die für die meisten Steuern bei den Ländern liegt. Es soll dafür ein erleichtertes Verfahren geben.
  • Steuervorauszahlungen können leichter zumindest bei der Einkommen-und Körperschaftsteuer angepasst werden. Auch dies soll unkompliziert möglich sein. Allerdings ist noch unklar, ob dies auch für die Umsatzsteuer und die Gewerbesteuer gilt.
  • Vollstreckungsmaßnahmen wie etwa Kontopfändungen werden bis zum 31. Dezember ausgesetzt, solange der Steuerschuldner von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen ist - so die Ankündigung der Bundesregierung.
  • Dem Vernehmen nach soll noch in dieser Woche ein Schreiben des BMF veröffentlicht werden. Auch sind Lösungen für die Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldungen und der Abgabe der Lohn-steueranmeldungen vorgesehen.

Quellen: BMF & BMWI

 

Thüringer Aufbaubank

Das Land Thüringen lässt Firmen in Notlage nicht allein. Die Antragstellung für das"Corona-Soforthilfeprogramm" ist über die Thüringer Aufbaubank, IHKs und Handwerkskammern möglich. Neben der Aufstockung des Thüringer Konsolidierungsfonds gibt es nun den zusätzlichen Fonds „Corona Spezial“, über den eine Förderung mit langfristigen, zinslosen Darlehen bis zu 50.000 Euro schnell und unbürokratisch erfolgen kann. Die Antragstellung ist über die Thüringer Aufbaubank möglich. Der Kreis der Antragsteller/-innen wurde um die gesamte gewerbliche Wirtschaft einschließlich des Gastgewerbes, Messedienstleistungen und Vertreter/-innen wirtschaftsnaher Freier Berufe erweitertet.

 

KfW-Kredite für Investitionen und Betriebsmittel

Unternehmen, Selbstständige oder Freiberufler, die durch die Corona-Krise in finanzielle Schieflage geraten sind, können ab heute, dem 23.03.2020 bei ihrer Bank oder Sparkasse einen Kredit für Investitionen und Betriebsmittel  beantragen, sofern sie bis zum 31.12.2019 nicht in Schwierigkeiten waren.
Jeder Antrag wird mit Hochdruck bearbeitet, Einzelheiten finden Sie hier.

 

Steuerstundung

Die nachweislich unmittelbar und nicht unerheblich betroffenen Steuerpflichtigen können bis zum 31. Dezember 2020 unter Darlegung ihrer Verhältnisse Anträge auf Stundung der bis zu diesem Zeitpunkt bereits fälligen oder fällig werdenden Steuern, die von den Landesfinanzbehörden im Auftrag des Bundes verwaltet werden, sowie Anträge auf Anpassung der Vorauszahlungen auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer stellen. Diese Anträge sind nicht deshalb abzulehnen, weil die Steuerpflichtigen die entstandenen Schäden wertmäßig nicht im Einzelnen nachweisen können. Bei der Nachprüfung der Voraussetzungen für Stundungen sind keine strengen Anforderungen zu stellen. Auf die Erhebung von Stundungszinsen kann in der Regel verzichtet werden. § 222 Satz 3 und 4 AO bleibt unberührt.

Anträge auf Stundung der nach dem 31. Dezember 2020 fälligen Steuern sowie Anträge auf Anpassung der Vorauszahlungen, die nur Zeiträume nach dem 31. Dezember 2020 betreffen, sind besonders zu begründen.

Wird dem Finanzamt aufgrund Mitteilung des Vollstreckungsschuldners oder auf andere Weise bekannt, dass der Vollstreckungsschuldner unmittelbar und nicht unerheblich betroffen ist, soll bis zum 31. Dezember 2020 von Vollstreckungsmaßnahmen bei allen rückständigen oder bis zu diesem Zeitpunkt fällig werdenden Steuern im Sinne der Tz. 1 abgesehen werden. In den betreffenden Fällen sind die im Zeitraum ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Schreibens bis zum 31. Dezember 2020 verwirkten Säumniszuschläge für diese Steuern zum 31. Dezember 2020 zu erlassen. Die Finanzämter können den Erlass durch Allgemeinverfügung (§ 118 Satz 2 AO) regeln.

Der Antrag für Steuererleichterungen aufgrund der Corona-Epidemie gilt für Folgendes und kann hier heruntergeladen werden:

  • Antrag auf zinslose Stundung
  • Antrag auf Herabsetzung von Einkommen- bzw. Körperschaftsteuervorauszahlungen/des Steuermessbetrages für Zwecke der Gewerbesteuer-Vorauszahlungen
  • Antrag auf Vollstreckungsaufschub
  • Antrag auf Verzicht auf eine Sondervorauszahlung für Dauerfristverlängerung bei der Umsatzsteuer für das Jahr 2020 und die Erstattung der bereits geleisteten Sondervorauszahlung für das Jahr 2020

Gern helfen wir Ihnen bei diesen Anträgen. 

 

Stundungsmöglichkeit von Sozialversicherungsbeiträgen

Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen kündigt in ihrem Rundschreiben die erleichterte Stundungsmöglichkeit von Sozialversicherungsbeiträgen durch die Einzugsstellen (= gesetzliche Krankenkassen) an. Von der Corona-Krise Betroffene sollen so unterstützt werden. Auf Antrag des Arbeitgebers können die Beiträge zunächst für die Monate März bis Mai 2020 gestundet werden. Stundungen sind längstens bis zum Fälligkeitstag für die Beiträge des Monats Juni 2020 zu gewähren.
Achtung: Voraussetzung für den erleichterten Stundungszugang ist nach wie vor, dass die sofortige Einziehung der Beiträge ohne die Stundung trotz vorrangiger Inanspruchnahme von Kurzarbeitergeld, Fördermitteln und/oder Krediten mit erheblichen Härten für den Arbeitgeber verbunden wäre.

Weiterführende Infos:

 

Darlehensstundungen auch für Verbraucherdarlehen

Für Verbraucherdarlehensverträge, die vor dem 15. März 2020 abgeschlossen wurden, soll gelten, dass Ansprüche des Darlehensgebers auf Rückzahlung, Zins- oder Tilgungsleistungen, die zwischen dem 1. April 2020 und dem 30. Juni 2020 fällig werden, mit Eintritt der Fälligkeit für die Dauer von drei Monaten gestundet werden, wenn der Verbraucher aufgrund der durch Ausbreitung der Pandemie hervorgerufenen außergewöhnlichen Verhältnisse Einnahmeausfälle hat, die dazu führen, dass ihm die Erbringung der geschuldeten Leistung nicht zumutbar ist. Kleinstunternehmen sollen durch Rechtsverordnung in diese Regelung einbezogen werden können. Weitere Informationen zu den konkreten Ausgestaltungen folgen. Mehr

 

Lohnfortzahlung bei notwendiger Kinderbetreuung

In das Infektionsschutzgesetz wird ein Entschädigungsanspruch für Verdienstausfälle bei behördlicher Schließung von Schulen und Kitas aufgenommen. Er soll von Sorgeberechtigten von Kindern bis zum 12. Lebensjahr gelten, wenn sie ihre Kinder aufgrund der Schließung selbst betreuen müssen und daher ihrer beruflichen Tätigkeit nicht nachgehen können. Voraussetzung ist, dass die Betroffenen keine anderweitige zumutbare Betreuung (z.B. durch den anderen Elternteil oder die Notbetreuung in den Einrichtungen) realisieren können. Risikogruppen wie z. B. die Großeltern des Kindes müssen dazu nicht herangezogen werden. Ein Verdienstausfall besteht nicht, wenn es andere Möglichkeiten gibt, der Tätigkeit vorübergehend bezahlt fernzubleiben wie etwa der Abbau von Zeitguthaben. Auch gehen Ansprüche auf Kurzarbeitergeld dem Entschädigungsanspruch vor. Höhe und Dauer der Entschädigung:
67 % des Nettoeinkommens für bis zu sechs Wochen, begrenzt auf einen monatlichen Höchstbetrag von 2.016 Euro.
Die Auszahlung übernimmt der Arbeitgeber, der bei der zuständigen Landesbehörde einen Erstattungsantrag stellen kann. Die Regelung gilt nicht für Zeiten, in denen die Einrichtung wegen der Schulferien ohnehin geschlossen wäre, und ist befristet bis zum 31.12.2020.

 

Einrichtung von Home-Office-Arbeitsplätzen wird gefördert

Das Bundeswirtschaftsministerium bietet kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) finanzielle Unterstützung, wenn sie kurzfristig Home-Office-Arbeitsplätze schaffen, durch das Förderprogramm „go-digital“. Weitere Informationen.

 

Mietrecht: Kündigungsverbot des Vermieters

Für Mietverhältnisse (sowohl Wohn- als auch Gewerbezwecke) sind dem Vernehmen nach insbesondere folgende wesentliche Regelungen geplant: Es soll ein Kündigungsverbot des Vermieters gelten: Danach soll der Vermieter ein Mietverhältnis über Grundstücke oder über Räume nicht kündigen können, soweit der Mieter im Zeitraum vom 1. April 2020 bis 30. September 2020 trotz Fälligkeit die Miete infolge der Pandemie nicht leistet. Das Verbot soll längstens bis zum 30.09.2022 bestehen. Auch hier soll im Wege einer gesetzlichen Vermutungsregelung der Zusammenhang zwischen der Pandemie und Nichtleistung angenommen werden.

 

Gern beraten wir Sie persönlich über die für Sie am besten geeigneten Hilfsmaßnahmen.

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